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Freitag ist immer Shopping-Tag bei dem ich schleppen darf.
Unsere Standardtaschen habe alle etwas dünne Henkel die ein "einschneidendes" Erlebnis sind.
Eine bekannte Marke die LKW-Planen-Taschen herstellt hat das Problem mit Rundgenähtem 50mm Gurtband gelöst. Eine gute Lösung wie ich meine - das läßt sich modden ;-).

Meine Perle bevorzugt wegen Ihrer Größe eher kurze Taschen also hab ich an Ihrer Lieblingstasche Maß genommen und eine eigene Heavy-Bag genäht.

Den Bauplan mit Maßen findet ihr hier:

  • Taschenseite Teil 1: 22 x 33 cm (jede Seite mit 1 cm Nahtzugabe
  • Taschenseite Teil 2: identisch
  • Hauptteil: 84 x 44 cm, 2o cm Boden, 31 cm Seitenhöhe, 2 x 1 cm Nahtzugabe.
  • Griffe: 50 cm Gurtband, 20 cm zum "gerollt" vernäht, je Ende 5 cm eingeschlagen
  • Die Tasche hat als Netto 20 x 31 x 42 cm das sind stolze 26 Liter!

Die superweichen aber robusten Griffe:

Und ein Blick hinein, die gelben Bänder könnten noch ein Schultergurt werden, liegen aber zufällig in der Tasche.

Hier ein praktisches Helferlein zum leeren des Biowertstoffeimers. Entweder kommt der Müll von selber oder er klebt und will nicht raus! Nachdem wir den zweiten Eimer mit ausklopfen gekillt haben, hab ich mir das Teil gebastelt und im Müllhäuschen aufgehängt.
Alles wieder Up-Cycling.
Alte Dose als Griff, ein Platinenrest als Schaber sowie als Invest eine Gewindestange.

Open


1-5 Cross-Screw

6 Bolt


LED Reflector


Solar Panel 4V 2.5 mA


Ni-Mh Akku 3,6 V 40 mAh

Elektronic

PCB-View (without Bridge)

Gear-Set 1:60 (?)

Schematic

Partlist:
3 x 5 mm LED White
Solar-Cell 3722-9L (4 V / 2.5 mA), L 37 x B 22 mm
NiMh Akku 3.6 V / 40 mAh
2 x 2R2 (2.2 Ω)
1 x MB10F BridgeRectifier (Schottky)
Crank-Generator DC Motor

Gearset:
Crank: 36 tooth (12 tooth side is fixed with Crank)
Gear 1: 12 > 36 tooth
Gear 2: 12 > 36 tooth
Gear 3: 12 > 58 tooth
Motor: 26 tooth
36/12 36/12 36/12 58/26
3 * 3 * 3 * 2.23 = 60.21
Ratio: 1 crank turn : 60.21 engine rotations



heute wieder mal upcycling mit einer eckigen Essigflasche.

Die kleine Herausforderung:
Wie bekomme ich die Elektronik in die Flasche?
In den Flaschenhals passt eine normale Mignonzelle. Ich habe ein Gehäuse gedruckt, dass die Batterie aufnimmt. Am Ende ist auch gleich der Reflektor gedruckt, den habe ich mit weißer Emailfarbe lackiert, nachdem die fuzzelige LED angelötet war.

Das schwarze Gehäuse läßt sogar das Wechseln des Akkus zu. Hier wurde eine Feder eingebaut - wie es bei alten Taschenlampen üblich war.

Challange:
Wie kann ich die Flasche aufschneiden um auch das Solarpanel intern zu montieren?

Die drei genannten Kämme wurden ursprünglich zur Bearbeitung von Flachs verwendet.
Auch auf dem Pferdehof oder in der Besenbinderei werden ähnliche Geräte genutzt.

Um unseren guten alten Roßhaar-Besen wieder aufzuhübschen, habe ich kurzerhand eine Hechelbürste aus Stahlnägeln und eine 3-D gedruckten Griff hergestellt. Die Hälften der Nagelreihen sind mit alten Alunieten verbunden, upcycling ist alles 😉

Die OPI-Box wurde als Blumengießanlage für meinen Vater konzipiert.

Im Kern besteht sie aus einem Wasserspeicher, einem alten 60 Liter Faß, einer Minipumpe und der Steuerung. Die große Herausforderung ist im Aussenbereich die "wasserfeste" Ausführung. Die gesamte Elektronik wurde in alten "Henselkästen" untergebracht.

Grundsätzlich Funktion:

  • Überwachung der Bodenfeuchte und bedarfsgerechtes gießen.
  • Zwei (*3) Hauptgießintervale
  • Bei Grenzwerten von unter 5 Grad Celsius oder einer Luftfeucht größer 80% wird nicht gewässert.
  • Geplante Erweiterung: Füllstandsensor Wasserquelle
  • Geplante Erweiterung: Wasserfester Taster an der Ausseneinheit zur Zwischenwässerung


+++ Mit Esoterikmodul +++
Die Steuerungszeit ist konfigurierbar und berücksichtigt Sonnenauf- und Untergang.
Hierfür wurde extra eine RealtimeClock zum ESP8266 verbaut :-).

2 x 3 Gießintervale im Zyklus:
10 Minuten wässern - 5 Minuten Quellpause -
10 Minuten wässern - 5 Minuten Quellpause -
10 Minuten wässern - 5 Minuten Quellpause

Bei erreichen des vorgegeben Feuchtewertes wird der Zyklus abgebrochen.

60 Liter Fass mit 3/4 Zoll Verschraubung
6 x Gießkannenfüllung 😉

Aktoren:

Sensoren:

Steuerung und Überwachung

Die Steuerung wurde mit dem großartigen von Theo Arend initiierten Projekt "TASMOTA" https://github.com/arendst/tasmota/ realisiert. Die Konfiguration erfolgt über die abgebildete Weboberfläche, die Sensordaten werden hier übersichtlich dargestellt. Die Steuerung erfolgt über "Rules" in der OPI-Tasmota Software . Zur Auswertung werden die Daten von Tasmota über MQTT an einen MQTT-Broker übergeben. Eine NodeRed Instanz holt die MQTT Daten ab, um sie dann grafisch darzustellen.

Hier habe ich die Regeln zur Steuerung grafisch dargestellt:

Darstellung Steuerung

Umsetzung

Die Elektronik wird mit einem 5 Volt Netzteil (Handlader) versorgt. Als Pufferung werden zwei LiIon 18650 Zellen mit einem DP4056 Board geladen, die 5 Volt für Pumpe und Elektronik werden mit einem Step-Up Modul erzeugt. Es ist also eine wie eine kleine mini USV. Die Pausen zwischen den Gießzyklen dienen nicht nur der besseren Wasserverteilung, sondern laden in dieser Zeit auch die Akkus nach.

Die Anlage läuft jetzt seit Mai/2022 problemlos -
Sollte Interesse an den Regeln und Hardwaredetails bestehen, stelle ich diese gern zur Verfügung.

Heute habe ich den Bürstenkopf einer elektrischen Zahnbürste zerlegt.

Die Mechanik und die Gestaltung sind eine deutsche Ingenieurskunst - technisch höchst aufwändig, wie ich meine. Der Bürstenkopf besteht aus einigen Bauteilen und ist nicht öffenbar. Wünschenswert wäre der einfach Austausch der Bürste, nicht die komplette Mechanik.

1: Bürstenkopf (grün/weiß)
2: Gehäuse (weiß)
3: Achse mit Lagerstift (unten) und dem federgelagerten T-Bolzen der im grünen Bereich in den Bürstenkopf greift.
4: Lager- und Zentrierhülse (rot)
5: Kopfblockierung , ein kleiner Metallstift der von der linken Seite durch das Gehäuse in den grünen Teil eingreift. Der Kopf bleibt frei beweglich, rutscht aber nicht auf seiner Achse nach oben hinaus.

Detailansicht: Lagerstift und Kanal schwarz gekennzeichnet
Die T-förmige Achse wird liegend eingesteckt, um dann im 90° Winkel gedreht in die Führung im Bürstenkopf einzurasten.
Detailsicht: Verriegelung des Bürstenkopfes durch den Sicherungs-Pin.

Heute basteln wir einen kleinen Blumentopf für Giessfaule! Ich habe mehrere Baumwolldochte zusammengeknotet und durch das Loch im Blumentopf gefädelt. 00=== . Im Topf befinden sich zwei lockere Knoten, die das Wasser aus dem Glas saugen. Der Minitopf und das Glas passen perfekt ineinander. Der schwarze Rand dient nur der Optik und läßt sich sicher schöner gestalten ;-).

Durch den Wasserstand im Glas kann man sehr schön sehen wann es wieder Zeit zum Giessen ist. Die Kontrollstriche sind im Zweitages-Rhythmus. Es wird also recht gleichmässig "getrunken".